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Profilierungswettbewerb Kultur | Regionalität | Tourismus

Zwei Sieger im Profilierungswettbewerb Kultur | Regionalität | Tourismus
aus der LAG Vulkaneifel

Beim Profilierungswettbewerb Kultur | Regionalität | Tourismus des Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau wurden beide Beiträge aus der LAG Vulkaneifel ausgezeichnet.

Das Projekt der Verbandsgemeinde Wittlich-Land trägt den Titel „Klöster, Kirchen, Wallfahrt und das Fahrrad“.

In seinem Glückwunschreiben an Bürgermeister Dennis Junk schreibt Minister Dr. Volker Wissing, „Sie haben mit Ihrem Wettbewerbsbeitrag eine beschilderte Radwegenetzverbindung quer durch Ihre Verbandsgemeinde mit den tragenden Säulen Kloster Himmerod und der Wallfahrtskirche Klausen geplant. Damit haben Sie das Thema des Wettbewerbs in seinen Elementen Kultur, Regionalität und Tourismus aufgenommen und für das spezifische Potenzial für eine touristische Wertschöpfung Ihrer Region ganzheitlich interpretiert. Ich darf Ihnen daher mitteilen, dass nach gutachterlicher Sichtung der Wettbewerbsbeiträge und Bewertung durch den unabhängigen Bewertungsausschuss Ihr Wettbewerbsbeitrag als ein Sieger ausgewählt wurde. Ich habe bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Fördermittel in Höhe von 150.000 Euro für Ihr Vorhaben auf der Grundlage des Kosten- und Finanzierungsplans Ihrer Bewerbung reservieren lassen.“


Nutzung neuer Technik – VR – Virtual Reality – für die wichtigsten POI ’s - Vulkaneifel virtuell belebet

Auch das zweite von der LAG Vulkaneifel beschlossene Projekt konnte sich im Wettbewerb durchsetzen. Der TV schreibt dazu:
„Mit dem Siegerbeitrag „Vulkaneifel virtuell belebet“ in der Kategorie „Land“ greift die Verbandsgemeinde Gerolstein das regionaltypische Thema „Vulkanismus“ auf und soll die neue Ferienregion im Naturpark Eifel als Einheit präsentieren. Über das Gebiet verteilt sollen Points of Interest (POI) lokalisiert und ausgewählt werden und mit Hilfe von Virtual Reality Elementen belebt werden. Über die VR-Sequenzen soll die Entstehung und Entwicklung der Eifellandschaft dargestellt werden.“

Beide Konzepte werden die Vielfältigkeit der touristischen Angebote in der Vulkaneifel erweitern. Über den weiteren Werdegang werden wir berichten…