Was ist der LILE-Prozess

Bürgerbefragung- LILE Prozess

Die LAG Vulkaneifel lässt über das Jahr 2021 hinweg eine neue Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) erstellen, mit der sie sich im Anschluss beim Wirtschaftsministerium erneut um LEADER-Fördermittel bewerben wird, sodass die erfolgreiche Arbeit in der Regionalentwicklung auch im Förderzeitraum 2023 bis 2027 fortgesetzt werden kann. Der Prozess basiert auf einer breiten Beteiligung, zu der Sie mit dem Ausfüllen dieses Fragebogens einen wichtigen Beitrag leisten. Dies wird ungefähr zehn Minuten in Anspruch nehmen und erfordert keine Vorkenntnisse zu LEADER.

 

Der Link zur Bürgerbefragung finden Sie hier

 

Was ist der LILE-Prozess?

Während die sogenannte Übergangsphase der aktuellen Förderperiode der LEADER-Initiative noch bis Ende des Jahres 2022 läuft, können sich ländliche Regionen bereits jetzt um eine erneute Förderung durch die EU-Strukturfonds im folgenden Förderzeitraum bewerben.

Hierzu ist gefordert, eine Lokal Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) aufzustellen, die Handlungsfelder und Entwicklungsziele der jeweiligen Region für den Förderzeitraum von 2023 bis 2027 formuliert. Bis die LILE Anfang 2022 beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau eingereicht werden kann, liegt jedoch noch eine arbeitsreiche Zeit vor den Akteuren. Auch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Vulkaneifel wird sich um eine erneute Förderung bewerben, sodass die bisherige Arbeit über das Jahr 2022 hinaus fortgesetzt werden kann. Gruppenfoto LAG Vulkaneifel

Dabei sind die Mitwirkung und Mitgestaltung durch interessierte Bürgerinnen und Bürger essenziell. Entsprechend des Bottom-Up-Prinzips basiert der Erstellungsprozess der neuen Strategie auf einer breiten Beteiligung der Bevölkerung, deren Ideen, Meinungen und Wünsche für die Entwicklung ihrer Region aufgenommen und in die neue Strategie eingearbeitet werden. Um diese Impulse aufzufangen, sind verschiedene Formate zur Einbindung der Bevölkerung geplant.

Insgesamt wird die neue Entwicklungsstrategie über das gesamte Jahr 2021 hinweg erarbeitet. Den Startschuss bildet eine digitale Auftaktveranstaltung am 18. Mai 2021, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Weitere Beteiligungsformen sind für den Sommer dieses Jahres geplant Die LAG Vulkaneifel freut sich auf Ihre Beteiligung bei der Erstellung der regionalen Entwicklungsstrategie für die kommenden LEADER-Förderperiode.

 

 

 

 

 

Die LAG Vulkaneifel lässt über das Jahr 2021 hinweg eine neue Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) erstellen, mit der sie sich im Anschluss beim Wirtschaftsministerium erneut um LEADER-Fördermittel bewerben wird, sodass die erfolgreiche Arbeit in der Regionalentwicklung auch im Förderzeitraum 2023 bis 2027 fortgesetzt werden kann. Der Prozess basiert auf einer breiten Beteiligung, zu der Sie mit dem Ausfüllen dieses Fragebogens einen wichtigen Beitrag leisten. Dies wird ungefähr zehn Minuten in Anspruch nehmen und erfordert keine Vorkenntnisse zu LEADER.

 

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Was ist der LILE-Prozess?

Während die sogenannte Übergangsphase der aktuellen Förderperiode der LEADER-Initiative noch bis Ende des Jahres 2022 läuft, können sich ländliche Regionen bereits jetzt um eine erneute Förderung durch die EU-Strukturfonds im folgenden Förderzeitraum bewerben.

Hierzu ist gefordert, eine Lokal Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) aufzustellen, die Handlungsfelder und Entwicklungsziele der jeweiligen Region für den Förderzeitraum von 2023 bis 2027 formuliert. Bis die LILE Anfang 2022 beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau eingereicht werden kann, liegt jedoch noch eine arbeitsreiche Zeit vor den Akteuren. Auch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Vulkaneifel wird sich um eine erneute Förderung bewerben, sodass die bisherige Arbeit über das Jahr 2022 hinaus fortgesetzt werden kann. Gruppenfoto LAG Vulkaneifel

Dabei sind die Mitwirkung und Mitgestaltung durch interessierte Bürgerinnen und Bürger essenziell. Entsprechend des Bottom-Up-Prinzips basiert der Erstellungsprozess der neuen Strategie auf einer breiten Beteiligung der Bevölkerung, deren Ideen, Meinungen und Wünsche für die Entwicklung ihrer Region aufgenommen und in die neue Strategie eingearbeitet werden. Um diese Impulse aufzufangen, sind verschiedene Formate zur Einbindung der Bevölkerung geplant.

Insgesamt wird die neue Entwicklungsstrategie über das gesamte Jahr 2021 hinweg erarbeitet. Den Startschuss bildet eine digitale Auftaktveranstaltung am 18. Mai 2021, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Weitere Beteiligungsformen sind für den Sommer dieses Jahres geplant Die LAG Vulkaneifel freut sich auf Ihre Beteiligung bei der Erstellung der regionalen Entwicklungsstrategie für die kommenden LEADER-Förderperiode.

 

 

 

 

 

Auftaktveranstaltung

Die Auftaktveranstaltung ist der Kick-off des Prozesses zur LILE-Erstellung. Dies soll dazu dienen, über LEADER als Fördermöglichkeit und die neue Programmperiode zu informieren, sowie den Beteiligungsprozess öffentlichkeitswirksam zu starten. Als Ergebnis der Veranstaltung stehen Handlungsfelder, Maßnahmenbereiche und erste Entwicklungsschwerpunkte, die in den nachfolgenden Abstimmungen weiter vertieft und mit Experten reflektiert werden sollen.

Online Fragebogen

Um eine vielfältige Beteiligung zu ermöglichen, wird im Nachgang zur Auftaktveranstaltung eine Online-Umfrage zur Verfügung gestellt. Diese dient dazu, Bürger*innen auch nach der Veranstaltung einzubinden und ihre Impulse und Ideen für die LAG Vulkaneifel aufzunehmen. Inhaltlich soll sich der Fragebogen im ersten Teil auf eine Bedarfsabfrage bzw. die Nennung von Stärken und Schwächen konzentrieren. Im zweiten Teil haben die Befragten dann die Möglichkeit, erste Projektideen einzubringen und regionale Netzwerke aufzuzeigen.

Expertengespräche

Mit Hilfe von Experteninterviews sollen die bisher gesammelten Aussagen zu Handlungsfeldern, Maßnahmenbereichen und Entwicklungsschwerpunkten der LAG Vulkaneifel für die kommende Förderperiode vertieft werden. Insbesondere werden mit den Experten auch mögliche Entwicklungen reflektiert und messbare Parameter abgefragt, um zukünftige Erfolge in SMART-Zielen darstellen zu können. Interviewpartner werden relevante Schlüsselakteure der Region sein, die entweder bereits am Prozess beteiligt waren oder aber in Zukunft zu beteiligen sind.

Projekt X

Das Förderprogramm LEADER lebt von der Beteiligung von Bürger*innen sowie Experten im ländlichen Raum. Mit der Covid-19-Pandemie als Hintergrund konnten folgende Formate durchgeführt werden:

  • LEADER on Tour: Aufstellen eines Info-Stands auf Wochenmärkten in der Region
  • Networking mit LEADER: Teilnahme an bestehenden Vernetzungsveranstaltungen in der Region, um über die Fördermöglichkeit zu informieren und weitere Projektideen abzustecken, z.B. Unternehmerfrühstück oder Sitzung des Vereinsrings
  • LEADER Draußen-Workshop: Bürger*innen können über eine Stadt bzw. Ortsgemeinde verteilt, z.B. an viel frequentierten Orten, an Pinnwänden ihre Eingaben (Wünsche und Visionen) zur LILE machen.

Konsensverwaltung

Die bisherigen Ergebnisse aus den Umfragen und Experteninterviews werden in der Konsensveranstaltung vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, Akzeptanz für die LILE und dessen Umsetzung zu schaffen und für den weiteren Zeitplan zu sensibilisieren. Die am Prozess beteiligten Akteure werden zur Konsensveranstaltung eingeladen und an der Ergebnisvorstellung mitwirken.

Lokale Inegrierte Ländliche Entwicklungsstrategie

Die LILE führt die Ergebnisse der einzelnen Prozessbestandteile zusammen und bündelt die Ziele, Projekte und Maßnahmen zur weiteren Gestaltung des Entwicklungsprozesses, wobei die Vorgaben der ELER-Verwaltungsbehörde zu Aufbau, Struktur und Inhalten der LILE beachtet werden. Den erarbeiteten Handlungsfeldern wird ein regionales Leitbild vorangestellt, in dessen Rahmen Ziele und Teilziele in Form von überprüfbaren SMART-Zielen formuliert werden. Zusätzlich müssen im Sinne einer konkretisierten Umsetzungsplanung auch die Budgetplanungen für die kommenden Jahre festgestellt.